Die Idee
Worum geht's
Einkaufsteams in Industrieunternehmen verbringen bis zu 80 Prozent ihrer Arbeitszeit mit manuellen, repetitiven Aufgaben: Angebote vergleichen, Auftragsbestätigungen prüfen, Erinnerungs-E-Mails schreiben, Stammdaten pflegen. Für strategische Arbeit wie den Aufbau starker Lieferantenbeziehungen, Kostensenkung und Innovation bleibt kaum Kapazität.
Zalion löst dieses Problem mit einer Plattform für KI-Agenten im Einkauf. Die Agenten übernehmen manuelle Prozesse entlang des gesamten Source-to-Pay-Zyklus: von der Bedarfserfassung und Ausschreibungen über Angebotsverhandlungen bis hin zur Prüfung von Auftragsbestätigungen und Rechnungen. Die Agenten lassen sich in wenigen Klicks einrichten und integrieren sich nahtlos in bestehende Systeme wie SAP, Oracle oder Coupa.
Kunden wie Reifenhäuser, Motherson und Interroll nutzen Zalion bereits und haben gemeinsam mehr als 10.000 Arbeitsstunden eingespart. Die Plattform ist ISO 27001-zertifiziert, vollständig in Deutschland gehostet und offiziell von SAP als Build Partner anerkannt.
Das team
Wer steckt dahinter
Das Gründerteam um Tim Geyer, Moritz Weimer, Clemens Komorek und Alex Morbe vereint tiefe Expertise aus Enterprise-Software und Einkauf. Gemeinsam haben sie vorher MARKT-PILOT in den USA und Europa skaliert und kennen die Herausforderungen von Industrieunternehmen aus erster Hand. Dieses Wissen bauen sie jetzt mit Zalion konsequent aus.
Der Angebotsverhandlungs-Agent analysiert und vergleicht eingehende Lieferantenangebote, identifiziert Verhandlungshebel und entwirft automatisch passende Verhandlungs-E-Mails. Einkäufer erzielen so durchschnittlich 8–12 % Einsparung pro Verhandlung – bei einem Bruchteil des bisherigen Zeitaufwands.
Use Case
Zalion
Zalion im Interview
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